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In 7 Schritten zum passenden Mitarbeiter

Mitarbeitermangel kostet vielen Unternehmern die letzten Nerven! Teilweise stecken die Betriebe noch in den 80ern fest. Kurzfassung der 7 Schritte: 1. suchen Werben sie für die Stelle mit den Vorteilen  des Unternehmens - aus der Sicht des Mitarbeiters. Ermöglichen sie einen leichten Einstieg in die Bewerbung und senken sie die Schwellenangst. 2. finden Passende Mitarbeiter findet man nur mit einem genauen Profil.  Was erwartet man, wo wird die Person eingesetzt?  Was muss sie können, was kann sie erlernen. 3. führen Wünsche und Erwartungen  müssen richtig kommuniziert werden. Eine entsprechende Einschulung des Mitarbeiters ist notwerndig.  Gutes Sozialverhalten und Wertschätzung sind Vorraussetzung. 4. fordern und fördern Verantwortung übergeben, vertrauen und Weiterbildung ermöglichen. Stärken und Fähigkeiten gezielt einsetzen und verbessern. 5. behalten Die wichtigste Motivation ist der Sin...

7 Tipps zur Kalkulation des Speisenangebots

SCHLECHT – GUT 1. Rezeptur: Rezepturen sind etwas für Anfänger. Ein guter Koch kennt die Zutaten seiner Gerichte.   Schließlich braucht es auch Freiraum für Kreativität. Man gibt auch Kollegen keine Rezepturen weiter, die sollen sich das gefälligst selber erarbeiten. Genaue Rezepturen sind das Wichtigste an der Kalkulation. Ohne Zutaten und deren Mengenangabe ist weder eine gleichbleibende Qualität noch eine Preisübersicht oder Preisvergleich möglich. Sinnvoll ist es auch die Anrichteart zu dokumentieren. 2.   Einkaufspreis: Einkaufspreise kennt man als guter Koch sowieso, zumindest so halbwegs. Und Aktionen werden eh ständig von den Lieferanten mitgeteilt. Wozu also lange kontrollieren und nachrechnen. Einkaufspreise unterliegen je nach Produkt mitunter größeren Schwankungen. So können z.B. Ernteausfälle oder Spekulanten Preise in die Höhe treiben. Wenn sich der Einkaufspreis maßgeblich erhöht, sollte man das Produkt tauschen oder den eigenen Verkaufs...

7 Tipps für Gastronomen! Ein wirtschaftliches und marktfähiges Angebot gestalten.

SCHLECHT – GUT 1. Zielgruppe - Gästeschicht: Machen sie ihr Unternehmen zur „eierlegenden Wollmilchsau“. Mit einem Angebot das Allen und Jedem etwas bietet, können sie nur richtig liegen. Am schönsten sind Speise/Getränkekarten im Buchformat mit vielen, vielen Seiten. Zeigen sie was in ihrem Betrieb alles möglich ist. Eine genaue Definition der Zielgruppe und Wunschgäste ermöglicht ihnen ein unverwechselbares, einzigartiges Angebot zu erstellen. Es macht ihren Betrieb und ihre Gäste zu etwas Besonderem. 2.   Angebot: Richten sie ihr Angebot nach der Konkurrenz aus. Machen sie das Gleiche, nur besser und vor allem billiger. Nachdem sie ihre Wunschgäste gefunden und ihre Zielgruppe definiert haben können sie ein maßgeschneidertes, unvergleichbares Angebot erstellen. Werden sie das Beste Unternehmen in diesem Bereich und man wird es dementsprechend honorieren. 3 . Trends: Beobachten sie was im Gastgewerbe momentan „IN“ ist. Springen sie auf jeden (Trend-)Zug auf,...